Im März 2001 bekennen sich in Berlin neun szenebekannte Musiker zu ihrem bereits fortgeschrittenen Polkaholismus. Sie vereinigen sich zu einer Selbsthilfegruppe anonymer Polkaholiker und geben sich den Namen PolkaHoliX.
Sie entschließen sich, aus dem Schatten der Anonymität herauszutreten und geben offen zu, nach den Einstiegsdrogen Rock, Ska, Balkanmusik, Folk, Salsa und Klezmer inzwischen vom Polkatakt komplett abhängig zu sein.
Hergestellt wird diese Droge aus Hits und Standards, die auf Polkatauglichkeit untersucht und unter Umständen zwangsverpolkat werden.
"Wer PolkaHoliX einmal live, unter vollem Bläserdruck, über eine Konzertbühne hat fegen sehen, der wird sich erstaunt Augen und Ohren reiben und dann begreifen: Klar, ohne Polka gäbe es weder Rock & Roll noch Ska. Der Umkehrschluss ist natürlich genau so treffend. Eben Rock & Roll oder auch Ska machen Polka hip und cool. PolkaHoliX sei dank." J. Gebauer (Funkhaus Europa – D)
Eine Nachlese zu einem PolkaHoliX Konzert findet Ihr im Pinboard.






